N° 36-2014

Presseeinladung zur Unterzeichnung des Industrievertrags für das Orion-Versorgungsmodul

05 November 2014

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Die ESA hat an Airbus Defence and Space einen Vertrag für die Entwicklung und den Bau des Versorgungsmoduls für die neue bemannte Raumkapsel „Orion“ der NASA vergeben. Damit wird Europa zum ersten Mal mit systemkritischen Elementen an einem US-Raumfahrtvorhaben beteiligt sein.

Wir möchten Sie anlässlich der Unterzeichnung des Vertrags herzlich zu einerPressekonferenz am Montag, den 17. November 2014 um 14.00 Uhr in die Landesvertretung der Freien Hansestadt Bremen, Hiroshimastraße 24, 10785 Berlineinladen.

An der Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil:

Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin und Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt

  • Mark S. Geyer, NASA Programmleiter Orion
  • Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen
  • Thomas Reiter, ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt und Betrieb
  • Rolf Densing, Direktor ESA-Programme im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (eingeladen)
  • Bart Reijnen, Senior Vice President Orbitale Systeme und Weltraumerkundung bei Airbus Defence and Space

Anmeldung

Interessierte Pressevertreter werden gebeten, sich bis zum 11. November per E-Mail (presse@astrium.eads.net) oder telefonisch(+49 421-539-5326) bei Airbus Defence and Space anzumelden.

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 20 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Davon sind 18 auch Mitgliedstaaten der EU.

Im Rahmen von Kooperationsabkommen unterhält die ESA Beziehungen zu acht anderen EU-Mitgliedstaaten. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Darüber hinaus arbeitet die ESA mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA unter http://www.esa.int.

For further information:

ESA-Referat Medienbeziehungen
Email: media@esa.int
Tel: +33 1 53 69 72 99


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