N° 14-2016

Einladung für Medienvertreter zur Modenschau „Couture in Orbit“ im Londoner Science Museum

17 Mai 2016

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Die ESA und das Londoner Science Museum arbeiten gemeinsam mit Studierenden führender Hochschulen für Modedesign aus Paris, London, Mailand, Kopenhagen und Berlin an der Kreation von Kleidungsstücken, die unter Nutzung neuester Techniken und Werkstoffe Wissenschaft und Modedesign miteinander verbinden.

Medienvertreter sind eingeladen, am 25. Mai im Science Museum den Höhepunkt des Projekts „Couture in Orbit“ mitzuerleben, bei dem die verschiedenen Kollektionen in einer Modenschau der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Inspirationen für ihre Entwürfe fanden die Studierenden in Missionsexperimenten von ESA-Astronauten ihrer jeweiligen Länder. Dabei setzten sie sich mit verschiedenen Themen wie Erdbeobachtung, Klimaüberwachung, Gesundheit und Ernährung sowie alltäglichen Aspekten des Aufenthalts in jenseits unserer normalen Lebensumgebung liegenden Sphären auseinander.

Jede Hochschule arbeitet mit eigenen Sponsoren zusammen, die modernste Technologien und Stoffe für die neuen Kleidungsstücke zur Verfügung stellen. Für ihre Kreationen greifen die einzelnen Hochschulen auf Technologien wie Sensoren zur Registrierung von Körperbewegungen oder stromerzeugende und temperatur- und schweißregulierende Materialien zurück. Am Rand des Laufstegs können Besucher der Modenschau auch die Designer und Technologiesponsoren interviewen, die an der Verwirklichung der Kollektionen mitgearbeitet haben. Außerdem können Möglichkeiten zur Nutzung tragbarer Technologien und intelligenter Stoffe in unserem Alltag und in der Zukunft erörtert werden.

Teilnahme an der Veranstaltung

Zutritt zu den Modenschauen erhalten Medienvertreter sowie Besucher über 18 Jahren.

Datum: Mittwoch, 25. Mai, 18.45–22.00 Uhr

Weitere Informationen auf: sciencemuseum.org.uk/Lates

Ort: Exhibition Rd, London SW7 2DD, United Kingdom

Am 25. Mai stehen zwei Veranstaltungszeiten zur Wahl:

19.15–20.15 Uhr, wofür Eintrittskarten über sciencemuseum.org.uk gebucht werden können, und

20.35–21.45 Uhr, wofür Eintritt im Rahmen der verfügbaren Plätze gewährt werden kann.

Die Veranstaltung kann auch auf sozialen Medien mitverfolgt werden: @esa, @sciencemuseum, #smlates und #coutureinorbit.

Weitere Bilder und Videos gibt es auf Tumblr: http://couture-in-orbit.tumblr.com.

 

Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Heather Morris, Science Museum Press Office

Tel.: +44 207 942 4364

E-Mail: heather.morris@sciencemuseum.ac.uk

 

Rosita Suenson, ESA-Kommunikationsabteilung, bemannte Raumfahrt

Tel.: +31 652 062 158

E-Mail: rosita.suenson@esa.int

 

Über „Couture in Orbit“

„Couture in Orbit“ ist ein gemeinsames Projekt der ESA und des Science Museum. Weitere Informationen, auch über den aktuellen Stand der Entwürfe in den Hochschulen, erhalten Sie auf dem Blog von „Couture in Orbit” (http://couture-in-orbit.tumblr.com/) oder auf http://www.esa.int/Our_Activities/Human_Spaceflight/The_future_of_fashion_with_couture_in_orbit.

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Davon sind 20 auch Mitgliedstaaten der EU.

Die ESA arbeitet förmlich mit sieben anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie entwickelt und startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int.

 

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